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Ihrem Spezialisten rund um ägyptische Naturwirkstoffe wie Schwarzkümmelöl und andere Schätze von der Quelle des Nils
 
 
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Alle unsere Produkte sind 100% naturrein und enthalten weder Duft-, Farb- noch Konservierungsstoffe.
 
In Ägypten besteht eine lange Tradition in der Verwendung verschiedener Naturwirkstoffe. Die alten Ägypter wendeten ihr Wissen um die Wirkung zahlreicher Pflanzen im kosmetischen, medizinischen und spirituellen Bereich an. Dieser Tradition folgend, bieten wir Ihnen feine und hochwertige kaltgepresste Öle zum Verzehr und zur Haut- und Haarpflege sowie ätherische Öle an. Durch die einmalige Nilerde und die goldenen Sonne in Ägypten kommen die zur Herstellung unserer Produkte verwendeten Pflanzen zur vollen Reife. Sie sind reich an wertvollen Substanzen, welche durch die schonende Verarbeitung erhalten bleiben.










ÄGYPTEN SPEISEÖLE

   




ÄTHERISCHE ÖLE


   
 

Unsere Empfehlungen

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Ägypten - Land des Schwarzkümmels und der Gewürze 

Interresante Fakten zur Geschichte und Gegenwart ägyptischer Naturwirkstoffe


Vorweg sei gesagt, dass die ägyptische Medizin nicht nur zu der ältesten zählt. Sie blieb seit dem 33. Jahrhundert v. Chr. bis sie durch die Perser im Jahr 525 v. Chr., erobert wurde, auf einem sehr hoch entwickelten Stand Als Kraftwerk der Natur gilt seit über 3000 Jahren der Schwarzkümmel mit seinen Samen und das Schwarzkümmelöl. Geschichtliche „Beweise“ für die sehr hohe Wertigkeit liegen in der Tatsache, dass die Grabbeigaben für Tut Ench Amun eine Flasche Schwarzkümmelöl enthielten und Hippokrates die positive medizinische Wirkung bei unterschiedlichen Schmerzen und Hauterkrankungen bestätigte.

Schwarzkümmelöl als Grabbeigabe war deshalb üblich, weil die Menschen schon damals der Meinung waren, dass Schwarzkümmelöl alle Krankheiten heilen kann außer den Tod, der sei eine Seuche. Ein weiteres Öl, das bereits im alten Ägypten verehrt wurde, war das Öl der Aloe vera Pflanze. Sie galt als Pflanze der Unsterblichkeit und damit wurde auch das Öl dieser hohen Wertigkeit zugesprochen. Ein sehr tiefes Verständnis um die Gesetze der Natur aber auch des Menschen hatten die ägyptischen Priester und Priesterinnen. Der Gleichzeitigkeit ihres Seins in unterschiedlichen Welten waren sie sich bewusst. Diese Gleichzeitigkeit haben sie nicht nur aktiv, sondern auch kreativ gestaltet. Dies verlieh ihnen die Fähigkeit, Meisterliches zu schaffen in Bezug auf die Kommunikation zwischen dem Jenseits und Diesseits, was dazu führte, psychische Störungen und physische Krankheiten mit der Hilfe von heiligen Ölen zu erkennen und zu beheben.

Nicht nur die holistische Medizin, nein auch die Heilkräuter konnten und können Krankheiten heilen und Leben retten. Das lässt sich beweisen durch Friedhofs-, Grab- und unterirdische Tempelfunde in Ägypten. Zu den Funden gehören Schriftrollen und medizinische Dokumente, die bereits erste Berichte über Tumorerkrankungen enthielten. Der Papyrus-Ebers gehört als Schriftrolle mit 110 Seiten und 120 Meter Gesamtlänge zu den berühmtesten Heilpflanzen Enzyklopädien. Es folgen Papyrus Edwin Smith, Papyrus Hearst und der Londoner medizinische Papyrus. Ihnen ist auch zu entnehmen, dass der Milchsaft der Sykomore, einem seltenen ägyptischen Baum, ein Ferment enthält, das Eiweiß zersetzt. Die Früchte hingegen wirken laxativ und die Rinde als Tee aufgegossen und getrunken ist gut gegen Durchfall. Die Gallen der Tamariske enthalten viele Gerbstoffe, insbesondere Tannin. Die Wirkung ist entzündungshemmend. Auch Salben gegen entzündliche Hämorrhoiden können hergestellt werden. Thymian wird auch heute noch bei Hautflechten, Hals- und Nebenhöhlenentzündungen angewendet.

Die Flavonoide der blauen Trauben in Rotwein werden nach wie vor in Maßen als herzschützende Wirkung geschätzt. Die Ellagsäure in Rot- und Weißwein wird weiterhin genutzt, weil sie verhindern kann, dass sich kanzerogene Stoffe an die DNA anlagern. Weiterhin wird durch die Ellagsäure die Entgiftung der Leber gefördert. Beifuß wurde bereits im alten Ägypten zur Wurmaustreibung und gegen Schmerzen im Analbereich verabreicht. Bilsenkrautsamen verwendeten die Ägypter bei Asthma, Husten und Bronchitis. Es wirkt auch entkrampfend und schmerzlindernd. Bener (Datteln) wurden eingesetzt zur Behandlung von Bauchschmerzen. Als Sirup half der Bener bei Schwellungen und Steifheit. Ein Wurzelaufguss aus der Dumpalme wird noch heute bei einem Bandwurm verordnet. Eisenkraut wurde und wird bei Milchmangel sowie bei Magenverstimmung und Fieber getrunken. In homöopathischer Dosierung hilft die Dumpalme bei Nieren- und Gallensteinen sowie bei Schlaflosigkeit. Lattich, eine der ältesten ägyptischen Heilpflanzen, galt als potenzsteigernd. Die Madonnenlilie wurde zur Behandlung von Frauenleiden eingesetzt. Der Majoran und Oregano unterstützen die Verdauung insbesondere auch von fetten Speisen. Ihre Öle werden als Aromatherapie und für Massagen verwendet.

Die ätherischen Öle der Myrrhe gelten bis heute als schleimlösend und desinfizierend. Die Nilakazie wird auch heute noch bei Brust- und Bauchschmerzen als Aufguss getrunken. Äußerlich angewendet hilft sie bei Geschwüren und Entzündungen. Wie zu Urzeiten wird der Oleander auch heute noch bei Herzbeschwerden, Darmkrämpfen und Hypertonie angewendet. Das Alkaloid im Pfeffer sowie die enthaltenen Fermente und Harze werden auch heute noch bei Magenproblemen, Fieber und Halsentzündungen angewendet. Um Honig für die Medizin langfristig haltbar zu machen, bliesen in Niuserres Sonnenheiligtum die Imker Rauch in den Bienenstock und nahmen gleichzeitig die Honigwaben heraus. Sofort verpackt und versiegelt blieb er jahrelang haltbar und konnte für die Herstellung von Salben und Medizin verwendet werden. Besonders in Unterägypten wurde dies praktiziert. Zudem war die Biene das Wappentier und die Götter wurden mit ihr gleichgestellt. Somit waren die Tempel auch Heimat für die Bienen und Kanaan wur